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	<description>Im Herzen des Dorfes</description>
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	<title>Quartierzentrum Herbede</title>
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		<title>Ein Sportfest unter der Sonne</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/ein-sportfest-unter-der-sonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 19:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pingpongball springt über den Tisch, landet am Becherrand und fällt doch noch hinein. Ein paar Meter weiter fliegen Ringe, Socken und bunte Bälle durch die Luft. Im Innenhof des St. Josefshauses ist an diesem 9. Juli ganz schön was los. Bewohnerinnen und Bewohner sitzen an den Spielstationen, feuern einander an oder verfolgen das Geschehen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein Pingpongball springt über den Tisch, landet am Becherrand und fällt doch noch hinein. Ein paar Meter weiter fliegen Ringe, Socken und bunte Bälle durch die Luft. Im Innenhof des St. Josefshauses ist an diesem 9. Juli ganz schön was los. Bewohnerinnen und Bewohner sitzen an den Spielstationen, feuern einander an oder verfolgen das Geschehen von der Terrasse aus. Während Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Gäste helfen und Punkte zählen.<br><br>Zum Start gibt es für alle erst mal ein Eis, denn auch wenn der Himmel anfangs noch bedeckt ist, ist es sommerlich warm. Später schiebt sich dann die Sonne durch die Wolken und schenkt dem Innenhof unter den vielen Sonnenschirmen und Pavillons eine wohlige Atmosphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sportfest gehört inzwischen fest zum Veranstaltungskalender des Hauses. Ist es doch eines von vielen Festen und gemeinsamen Erlebnissen, die das Jahr im St. Josefshaus prägen. Von daher sind auch dieses Mal rund 50 Bewohnerinnen und Bewohner aktiv. Weitere Gäste schauen von der Terrasse aus zu und genießen die ausgelassene Stimmung. Etwa 20 Mitarbeitende des Hauses begleiten das Fest, hinzu kommen rund zehn Ehrenamtliche des St. Josefshauses. Außerdem ist das 16-köpfige Team der Deutschen Bank dabei. Gemeinsam betreuen sie die Stationen, erklären die Aufgaben und helfen dort, wo eine ruhige Hand oder ein aufmunterndes Wort gebraucht wird. Mit anderen Worten: „Ohne die Ehrenamtlichen und die Mitarbeiter der Deutschen Bank wäre das heute alles nicht möglich“, sagt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes.<br><br>An rund zehn Stationen ist dann Geschick gefragt. Beim Ringewerfen müssen die Teilnehmenden genau zielen, beim Becher-Pingpong den richtigen Schwung finden. Es gibt Sockenweitwurf, Bälleangeln und einen Sinnesparcours zum Fühlen und Schmecken. Manche Übungen wirken spielerisch und verlangen doch Konzentration, Beweglichkeit oder Fingerfertigkeit. Manchmal auch alles zusammen. Hier wird niemandem etwas geschenkt und doch zwischendurch eine Auge zugedrückt. „So ein Sportfest ist natürlich in jeglicher Hinsicht gut für die Motorik und auch für die Wahrnehmung der Bewohner“, sagt Schneider.<br><br>Dabei wird schnell deutlich: Bei diesem Sportfest nimmt niemand nur zum Zeitvertreib teil. Hier geht es auch um Punkte und letztlich um eine Medaille. Mitarbeitende und Ehrenamtliche feuern an, lachen mit und feiern jeden gelungenen Wurf. Jutta Görke, Marktbetreuerin im Bereich Health Care Deutschland der Deutschen Bank, erlebt den Ehrgeiz direkt an der Pingpong-Station. „Ich fand es toll, dass die alten Leute so mitgemacht haben“, sagt sie. Besonders beeindruckt hätten sie „dieser Schwung und dieser Elan“. Viele hätten unbedingt eine Medaille gewinnen wollen.<br><br>Die Deutsche Bank begleitet das St. Josefshaus bereits seit Jahren bei solchen Veranstaltungen mit einem ganzen Team an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unterstützen auch dieses Mal den Förderverein des St. Josefshauses mit 800 Euro. Entscheidend sei jedoch das persönliche Engagement, betont Görke: „Die Mitarbeitenden wollen selbst dabei sein und mithelfen. Das macht uns wirklich einen Riesenspaß.“<br><br>Nach allen Stationen folgt die Siegerehrung, bei der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen unter dem Beifall aller ihren Besitzer wechseln. „Das Schönste ist am Ende die Siegerehrung und die strahlenden Gesichter“, sagt Schneider. Schließlich werde dort sichtbar, was jede und jeder geleistet habe. Und natürlich ist dies kein echter Wettbewerb, sondern eine liebevoll gestaltete Veranstaltung, die anspornt und zugleich niemals übermäßig fordert. Es soll Spaß machen. Nicht mehr – nicht weniger.<br><br>Und damit ist der Nachmittag noch nicht vorbei. Beim anschließenden Duell zwischen dem St. Josefshaus und der Deutschen Bank wird es laut, schnell und nass. Wasserbomben müssen auf Löffeln durch einen langen, verwinkelten Parcours balanciert werden. Vollgesogene Schwämme wandern über den Platz und werden auf der gegenüberliegenden Seite in Töpfen ausgewrungen. Es gibt Tauziehen und Völkerball &#8211; ebenfalls mit Wasserbomben. Von der Terrasse und von den Balkonen aus beobachten die Bewohnerinnen und Bewohner das feuchtfröhliche Kräftemessen und feuern beide Seiten gleichermaßen an. Wer gerad noch selbst gefordert war, darf nun zusehen, wie die Profis schwitzen.<br><br>Nach einem Nachmittag voller Bewegung, Begegnungen und sportlicher Ziele sitzen Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, die Ehrenamtlichen des St. Josefshauses und die Gäste der Deutschen Bank schließlich noch bei Currywurst und Pommes beisammen. Aus dem Sportfest 2026 entsteht so mehr als eine Ansammlung von motorischen oder sensorischen Spielen: Es wird ein Fest der Freude, der Aktion, der Hilfen und der Erfolge aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Ein toller Tag – für alle Beteiligten.</p>
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		<title>Unser Angehörigen-Grillfest</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/unser-angehoerigen-grillfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29.5.2026 rauchten beim Angehörigen-Grillfest im St. Josefshaus nicht nur die Würstchen auf dem Grill. Zu vorgerückter Stunde rauchten die Köpfe gleich mit. Und: Wir haben auch einen kleinen INSTA-Film vom Grillfest produziert, den man HIER sehen kann. Aber: Eins nach dem anderen. Einmal jährlich veranstaltet das Josefshaus einen Grillabend, zu dem die Bewohnerinnen und Bewohner [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 29.5.2026 rauchten beim Angehörigen-Grillfest im St. Josefshaus nicht nur die Würstchen auf dem Grill. Zu vorgerückter Stunde rauchten die Köpfe gleich mit. <br><strong>Und: Wir haben auch einen kleinen INSTA-Film vom Grillfest produziert, den man <a href="https://quartierzentrum-herbede.de/wp-content/uploads/2026/07/Angehoerigen-Grillen.mp4">HIER</a> sehen kann.</strong><br><br>Aber: Eins nach dem anderen.<br> <br>Einmal jährlich veranstaltet das Josefshaus einen Grillabend, zu dem die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Angehörigen einladen dürfen. Kinder, Enkel, beste Freunde. Gemeinsam gibt es dann etwas zu essen und zu trinken, Musik und gute Laune – so auch an diesem Freitag.  Rund 70 Personen versammelten sich also unter dem großen Regen- und Sonnenschirm auf der Terrasse und genossen das überraschend schöne Wetter. Bis zur letzten Minute mussten die Mitarbeitenden bangen, sagten die Meteorologen doch Regen voraus. Sie sollten einmal mehr Unrecht behalten. Umso besser.<br> <br>Während also der Grill heiß lief und die ersten Würstchen ihre rostbraune Farbe annahmen, füllte sich im Speisesaal ein Tisch mit allerlei Beiwerk: Brot, Salate, Obst, Saucen. Ein Bier, Wein, Saft oder Wasser später saßen alle Gäste in familiärer Einigkeit und freuten sich auf das, was noch kommen mag. Im Hintergrund liefen die Schlager der zurückliegenden Jahrzehnte, die Stimmung war entspannt.<br> <br>Das änderte sich – im besten Sinne – mit dem Erscheinen von Pascal und Patrick von Kumpel-Events. Sie bauten ihren kleinen Stand auf und übernahmen dann für eine gute Stunde das wohlschmeckende Fest mit einem Ruhrgebiets-Quiz. Was so einfach klingt, fing auch so einfach an. Konnte man die frühen Fragen noch im Schlaf beantworten, steigerte sich das Niveau mit jeder weiteren Frage ganz erheblich. Wie gesagt: die Köpfe rauchten.  <br><br>Währenddessen noch ein Grillkäse oder Gemüsespieß, ein Nachtisch, ein Getränk und der Wettergott meinte es weiterhin gut. Zwar zogen dunkle Wolken auf, doch die himmlischen Tropfen ließen auf sich warten – Deal. Was um 17.00 Uhr begann, endete gut gesättigt und um viele Infos aus dem Quiz reicher gegen 19.30 Uhr. Das Team räumte noch auf, schloss die Tür zur Terrasse und genau in diesem Moment begann der große Regen.  <br><br>Einmal mehr konnte man den Eindruck gewinnen, dass das St. Josefshaus einen besonders guten Draht nach oben hat. Ehrlicherweise sind auch schon  Veranstaltungen ins Wasser gefallen – ausgefallen indes sind sie nie, weil das Team es immer schaffte, die Planung ad hoc anzupassen.<br> <br>Auch dieses Fest darf als atmosphärisches Highlight in die Geschichte des Hauses eingehen. Mit Blick auf die zahlreichen Events schon eine ziemliche Auszeichnung. Bis zur nächsten Veranstaltung – in wenigen Wochen.</p>
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		<title>Hochzeitsüberraschung</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/hochzeitsueberraschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Eva Zander am 4. Mai auf dem Gelände der Paasmühle in Sprockhövel heiratete, waren auch einige Kolleginnen und Kollegen aus dem St. Josefshaus dabei – schließlich verbindet der Arbeitsalltag und schafft nicht nur einmal ein nettes persönliches wie privates Miteinander. Soweit, so gut. Mit dem Folgenden rechnete Eva Zander allerdings nicht: Der Soziale Dienst [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Eva Zander am 4. Mai auf dem Gelände der Paasmühle in Sprockhövel heiratete, waren auch einige Kolleginnen und Kollegen aus dem St. Josefshaus dabei – schließlich verbindet der Arbeitsalltag und schafft nicht nur einmal ein nettes persönliches wie privates Miteinander. Soweit, so gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Folgenden rechnete Eva Zander allerdings nicht: <br>Der Soziale Dienst des St. Josefshauses brachte fünf Bewohnerinnen und Bewohner aus ihrem Wohnbereich mit zur Trauung und sorgten so für eine Überraschung der Extraklasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem großen Hallo und den ersten Tränchen fand dann die Trauung unter einem Baum auf dem Gelände der Paasmühle statt. Zwischen Schwänen, Falken, einem Pfau, einem Esel und einer Ziege entstand fast eine Atmosphäre wie in einer kleinen Arche Noah. So idyllisch der Ort, so beschwerlich war jedoch der Weg dorthin. „Wir hatten zwei Rollstuhlfahrer und drei Rollatoren dabei und mussten über Wiese, Wurzeln und Wege“, erzählt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes. „Aber wir wollten unbedingt dabei sein.“ Und wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. Eva Zander wusste von alldem natürlich nichts. „Sie war wirklich zu Tränen gerührt“, sagt Stefanie Schneider. „Alles, was sie hier im Haus tut, tut sie mit Leib und Seele für die Bewohner.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit über zehn Jahren arbeitet Zander im St. Josefshaus in Witten-Herbede. Viele Menschen auf ihrer Station begleitet sie Tag für Tag. Dass einige von ihnen nun bei ihrer Hochzeit dabei waren, bedeutete ihr viel. „Ich fand das unfassbar lieb, dass sie gekommen sind“, sagt sie. „Man verbringt so viel Zeit am Tag miteinander. Da entsteht schon eine Verbindung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Trauung stießen alle gemeinsam mit Sekt und Orangensaft an. Rund zwei Stunden blieb die Gruppe aus dem St. Josefshaus vor Ort. Auch auf dem Gruppenfoto mit der Familie durften die besonderen Gäste nicht fehlen. Es war mehr als eine nette Geste und zeigt, wie herzlich das Miteinander wirklich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Geschenk hatte das St. Josefshaus natürlich auch dabei: einen selbst gebastelten kleinen Fensterrahmen mit Brautpaar, Herz und liebevoll drapierten Geldscheinen von Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wurde aus der Hochzeit einer Mitarbeiterin aus dem St. Josefshaus auch ein besonderer Herzensmoment, in dem sich zeigte, wie Nähe, Vertrauen und Herzlichkeit im beruflichen Alltag wachsen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wenn ich ans Ehrenamt denke, denke ich an Friedel Bachmann!“  </title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/wenn-ich-ans-ehrenamt-denke-denke-ich-an-friedel-bachmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die eine besondere Aura besitzen, deren Motivation einen staunen lässt und denen man das Alter nicht abnimmt. Friedel Bachmann feierte  Ende März ihren 90. Geburtstag. Sie ist seit 32 Jahren ehrenamtlich im St. Josefshaus tätig – mit viel Sport, Spiel und Spaß.   „Wir haben mit allen Bewohnern ein Ständchen für sie gesungen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Menschen, die eine besondere Aura besitzen, deren Motivation einen staunen lässt und denen man das Alter nicht abnimmt. Friedel Bachmann feierte  Ende März ihren 90. Geburtstag. Sie ist seit 32 Jahren ehrenamtlich im St. Josefshaus tätig – mit viel Sport, Spiel und Spaß.  <br><br>„Wir haben mit allen Bewohnern ein Ständchen für sie gesungen und haben ihr Pralinen und Blümchen überreicht“, sagt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes im St. Josefshaus. Bachmann ist weit länger als sie im Haus, kam doch ihre alte Tante vor nunmehr 32 Jahren hier an. Friedel Bachmann freute sich über den Platz und haderte zugleich mit ihrem Gewissen, die alte Dame zurückzulassen. Also fragte sie nach einer Möglichkeit, sich zu engagieren. „Wir suchen immer Leute für Spaziergänge, die vorlesen, singen, basteln“, sagte man ihr damals – Bachmann entschied sich für das, was sie seit ihrer Kindheit mit Leidenschaft tat: das Turnen. Seitdem gibt es im St. Josefshaus an jedem Montag eine Turnstunde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.  <br><br>Man sieht der nun 90-Jährigen an, dass sie zeitlebens sportlich war. Immerhin: Im TV Durchholz1919 e.V. war sie Übungsleiterin, leitete zahllose Gruppen und blieb ihrem Hobby – gemeinsam mit ihrem Ehemann – ein Leben lang treu. „Mein Köpfchen ist bis heute noch ziemlich gut, aber nach der Hüft-OP kann ich nicht mehr so gut laufen wie früher“, erzählt sie. „Aber im Sitzen machen wir noch alle Übungen gemeinsam.“ Genau so sieht es dann montags aus: ein Kreis aus Stühlen und Rollstühlen und viel Bewegung, kleine Scherze, gute Laune.  <br><br>Bis heute ist sie mit ihrem Mann im Sportverein tätig, eine Wassergymnastikgruppe begleitet sie obendrein – ein gemeinsames Leben im Ehrenamt. Und: Die ehemalige Kauffrau hat zum Einstieg in ihren Ruhestand sogar noch 10 Jahre Essen auf Rädern unterstützt. „Ich kann auch hierzu im Rückblick nur sagen: Das war ebenfalls eine sehr besondere Zeit.“   <br><br>Und so fährt sie jeden Montag mit ihrem Auto ganz souverän ins Josefshaus, steigt aus und bereitet sich auf den Senior:innen-Sport vor. Um sie herum Bewohner, die oftmals sogar jünger sind als sie selbst. „“Es sind ganz viele dabei, die ich noch von früher kenne und die manchmal schon seit Jahren hier leben, das ist schon ein komisches Gefühl.“<br> <br>Jeder weiß, wie wertvoll Sport im Leben ist, für den Körper und für den Geist. Die wenigstens sind konsequent. Friedel Bachmann war es ein Leben lang. Wir sind so glücklich darüber, dass sie uns solange die Treue hält und unsere Bewohnerinnen und Bewohner sportlich antreibt. Dass sie zudem noch viele Ehrenamtliche aus ihrem Sportverein als Unterstützung ins Josefshaus bringt, kommt noch hinzu. Friedel Bachmann ist ein Segen fürs Haus und für seine Bewohner. Danke, dass Du da bist!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Es werde Frühling</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/es-werde-fruehling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;So voll war der Mehrzwecksaal noch nie zum Frühlingsfest,“ erzählt die Leiterin des Sozialen Dienstes Stefanie Schneider. Rappelvoll könnte man auch sagen, schließlich sitzen am 18.3.rund 70 Bewohnerinnen und Bewohner in dem nach frischen Waffeln duftenden Mehrzweckraum. Während die Kaffeemaschine blubbernd ihre letzten Runden zieht, steigt die Vorfreude auf ein weiteres Fest im St. Josefshaus. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;So voll war der Mehrzwecksaal noch nie zum Frühlingsfest,“ erzählt die Leiterin des Sozialen Dienstes Stefanie Schneider. Rappelvoll könnte man auch sagen, schließlich sitzen am 18.3.rund 70 Bewohnerinnen und Bewohner in dem nach frischen Waffeln duftenden Mehrzweckraum. Während die Kaffeemaschine blubbernd ihre letzten Runden zieht, steigt die Vorfreude auf ein weiteres Fest im St. Josefshaus. Und dann greift Schneider zum Mikrofon, eröffnet gut gelaunt das diesjährige Frühlingsfest, worauf das Trio um Gerd Neuhaus mit stimmungsvoller Livemusik den Nachmittag eröffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und damit geht’s los. Lange vor dem Start ins Fest haben Ehrenamtliche Waffeln gebacken, die nun mit einer Kugel Eis, einem Schuss Sahne und besagtem Kaffee an die Tische wandern. Es wird hektisch für die Mitarbeitenden und geschmackvoll für die Gäste. Währenddessen: Hits aus den zurückliegenden 60 Jahren – die ZDF Hitparade einmal rauf und wieder runter. Mit vollem Mund singt es sich sowieso besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während sich die Waffeln in Windeseile in Luft auflösen, steigt die Stimmung und die ersten Damen beginnen zu tanzen. „Es ist immer ganz besonders schön zu erleben, dass selbst Bewohnerinnen und Bewohner, die im Alltag nur im Rollstuhl sitzen, sich dann doch für ein Tänzchen aufstehen, um sich im Rhythmus zu bewegen,“ erzählt die Leiterin des Sozialen Dienstes. Es wird gesungen und geklatscht, getanzt und geschunkelt. Keine Frage: die Musiker treffen den Nerv ihres senioren Publikums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glück oder Pech war es, dass dieses Fest im Haus stattfand, während draußen die Sonne ihre bereits spürbare Kraft bewies. Natürlich hat sich auch das Team überlegt, das Fest nach draußen zu verlegen, doch da hatten die Musiker bereits ihre Anlage aufgebaut und Sonne hin, Sonne her – kurz vor dem Beginn des Frühlings fröstelt es doch viele, wenn der Wind aufzieht und die erste Wärme vertreibt. Also – eine Inhouse-Veranstaltung, die wieder einmal für Stunden eine festliche Stimmung ins Haus zauberte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erneut gelang es dem Team um den Sozialen Dienst, echte Freude in den Alltag zu bringen. Ein Fest von vielen. Und als nächstes kommt dann auch schon der Osterhase. Wie heißt es so schön: Nach dem Fest ist vor dem Fest. Gut so.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was vor dem Einzug zählt</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/was-vor-dem-einzug-zaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 07:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Gedanken an einen Pflegeplatz beschäftigt, steht vor einer großen Entscheidung. Das gilt für zukünftige Bewohner:innen genauso wie für ihre Kinder, die oft mitten im Beruf stehen, Familie organisieren und selbst an Belastungsgrenzen kommen. Aus vielen Gesprächen erleben wir im St. Josefshaus: Je früher Familien sich ehrlich austauschen, desto besser gelingt der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer sich mit dem Gedanken an einen Pflegeplatz beschäftigt, steht vor einer großen Entscheidung. Das gilt für zukünftige Bewohner:innen genauso wie für ihre Kinder, die oft mitten im Beruf stehen, Familie organisieren und selbst an Belastungsgrenzen kommen. Aus vielen Gesprächen erleben wir im St. Josefshaus: Je früher Familien sich ehrlich austauschen, desto besser gelingt der Übergang.<br><br>Denn oft bleibt Entscheidendes unausgesprochen. Aus Rücksicht, aus Angst oder in der Hoffnung, die Situation werde sich doch noch lösen. Dann entstehen Geschichten wie „nur für ein paar Wochen“ oder „nur vorübergehend“. Das wirkt im ersten Moment schonend, kann aber später zu großem Vertrauensverlust führen. Der Geschäftsführer André Löckelt sagt deshalb klar: „Offene und ehrliche Gespräche nehmen Angst und verhindern falsche Hoffnungen.“ Wer früh anspricht, was zuhause noch möglich ist und was Angehörige umgekehrt zeitlich oder körperlich nicht mehr leisten können, entlastet alle Beteiligten. <strong>Kommunikation ist also das A und O.</strong><br><br>Dazu gehört auch ein realistischer Blick auf den Alltag. Viele ältere Menschen sind fest in ihrem Zuhause verwurzelt – oft seit Jahrzehnten. Gleichzeitig nehmen Kraft, Mobilität und Selbstständigkeit ab: Einkaufen, Körperpflege, Haushalt oder sichere Wege in der Wohnung werden schwieriger. Angehörige möchten helfen, stoßen aber neben Beruf, Familie und eigener Gesundheit oft an Grenzen. Genau darüber sollten Familien sprechen, bevor eine akute Krise entsteht.<br><br><strong>Ein zweiter wichtiger Punkt: Einrichtungen frühzeitig anschauen</strong> – nicht erst dann, wenn nach einem Krankenhausaufenthalt schnell entschieden werden muss. Nach einem Sturz oder einer Operation bleibt häufig wenig Zeit. Wer sich vorher informiert, kann in Ruhe vergleichen und gemeinsam Prioritäten festlegen. „Man sollte ein Pflegeheim besichtigen wie eine Wohnung: früh, in Ruhe und mit den individuellen Vorlieben und Kriterien“, so Löckelt. Wie ist die Atmosphäre im Haus? Wie sprechen Mitarbeitende mit Bewohner:innen? Wie ist das Essen? Welche Angebote gibt es, welche Zimmer, welche Gemeinschaftsbereiche? Es ist eine große Stärke, wenn ältere Menschen ihr mögliches Zuhause selbst mit auswählen.<br><br>Wichtig ist: Eine frühe Besichtigung bedeutet nicht, dass sich ein Zimmer langfristig reservieren lässt. Häufig führt – trotz aller Planung – erst ein akutes Ereignis zum tatsächlichen Einzug, und dann zählt, was zu diesem Zeitpunkt frei ist. Wer sich kurzfristig für einen Pflegeplatz entscheidet, kann sich daher nicht immer ein bestimmtes Zimmer aussuchen. Manchmal braucht es zunächst eine Übergangslösung, etwa ein Doppelzimmer. Deshalb ist es sinnvoll, im Akutfall handlungsfähig zu bleiben, den Bedarf rechtzeitig noch einmal konkret anzumelden und vorsorglich auch einen Plan B mitzudenken.<br><br>Ebenso zentral sind <strong>Patientenverfügung und Vollmachten</strong>. Familien sollten rechtzeitig besprechen, wie jemand im Alter begleitet und medizinisch versorgt werden möchte – auch mit Blick auf die letzte Lebensphase. Wer darf Entscheidungen treffen, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist? Eine Patientenverfügung und eine Vorsorge- bzw. Betreuungsvollmacht schaffen hier Klarheit und geben Angehörigen wie Betroffenen Sicherheit in schwierigen Situationen. Und: Ohne wirksame Vollmacht kann ein Ehepartner oder ein Kind nicht einfach Verträge unterschreiben oder verbindliche Regelungen treffen. Die Vollmacht ist also keine Ergänzung, sondern im Ernstfall zwingende Voraussetzung.<br><br>Nicht zuletzt gehören auch <strong>finanzielle Fragen und Erbschaften</strong> früh auf den Tisch. Pflege wird aus Leistungen der Pflegekasse, Renten und – je nach Situation – aus eigenem Vermögen finanziert. Wenn Sozialhilfe beantragt wird, prüft das Sozialamt auffällige Geldbewegungen der vergangenen Jahre. „Gerade bei größeren Geldgeschenken kann es später zu Rückforderungen kommen“, betont Löckelt. Deshalb ist es sinnvoll, Schenkungen, Vermögen und mögliche Folgen früh und offen zu besprechen.<br><br><strong>Unser Rat: </strong>reden, besichtigen, vorsorgen, klären. Wer diese Themen früh angeht, schafft Orientierung statt Unsicherheit und legt die Grundlage dafür, dass ein möglicher Einzug in ein Altenheim respektvoll, realistisch und im Sinne aller Beteiligten vorbereitet wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Jahresübersicht 2026</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/jahresuebersicht-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 12:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2026 bietet das Josefshaus ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für seine Bewohnerinnen und Bewohner. Damit auch die Angehörigen diese Termine in ihren Kalender eintragen können, wollen wir mit dieser News über die größeren Veranstaltungen des Jahres informieren. Geplante Veranstaltungen 2026&#8211; 13.02.2026 Karnevalsfeier&#8211; 18.03.2026 Frühlingsfest&#8211; 27.03.2026 Osterbrunch&#8211; 04.04.2026 Osterfeuer&#8211; 06.05.2026 Frühlingsfest im Markuszentrum&#8211; 29.05.2026 Angehörigen-Grillabend&#8211; [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Auch im Jahr 2026 bietet das Josefshaus ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für seine Bewohnerinnen und Bewohner. Damit auch die Angehörigen diese Termine in ihren Kalender eintragen können, wollen wir mit dieser News über die größeren Veranstaltungen des Jahres informieren.<br><br><strong>Geplante Veranstaltungen 2026</strong><br>&#8211; 13.02.2026 Karnevalsfeier<br>&#8211; 18.03.2026 Frühlingsfest<br>&#8211; 27.03.2026 Osterbrunch<br>&#8211; 04.04.2026 Osterfeuer<br>&#8211; 06.05.2026 Frühlingsfest im Markuszentrum<br>&#8211; 29.05.2026 Angehörigen-Grillabend<br>&#8211; 24.06.2026 Sommerfest<br>&#8211; 09.07.2026 Sportfest<br>&#8211; 30.09.2026 Oktoberfest<br>&#8211; 09.10.2026 Schwalbefahrt mit Angehörigen<br>&#8211; 27.11.2026 Weihnachtsmarkt<br>&#8211; 29.11.2026 Weihnachtsfeier im Markuszentrum<br>&#8211; 30.11.2026 Adventfeier Wohnbereich 2<br>&#8211; 07.12.2026 Adventfeier Wohnbereich 1<br>&#8211; 14.12.2026 Adventfeier Wohnbereich 3<br><br>Diese Veranstaltungen fördern Gemeinschaft, Bewegung und Geselligkeit und sind fester Bestandteil unseres Jahresprogramms. <br>Und: Sie machen Spaß und bringen Abwechslung in den Alltag. <br><br>Die vielen weiteren Aktionen, die wir u.a. mit Unterstützung des Sozialen Dienstes unternehmen – Einkaufen, Eis essen, Sport, Singen, Basteln, Musikalische Gäste, Gottesdienste und vieles mehr – sind nicht Teil des Kalenders, da es schlicht zu viele Veranstaltungen im Jahr sind 🙂<br><br>Sprechen Sie uns gerne zu den vielen bunten Momenten des Jahres an.<br><br>Wir freuen uns auf ein gemeinsames, lebendiges Jahr 2026!</p>
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		<title>Ein bunter Auftakt ins Jahr 2026</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/ein-bunter-auftakt-ins-jahr-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 15:53:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit einer besonderen Einladung startete das Josefshaus schwungvoll ins neue Jahr: Am 4. Januar ging es für rund 20 Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit engagierten Ehrenamtlichen in den Dortmunder Weihnachtszirkus. Möglich machte dies der Verein Seniorenglück e. V., der sich seit Jahren gegen Altersarmut einsetzt und Menschen, die finanziell stark eingeschränkt sind, kleine Auszeiten vom [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Mit einer besonderen Einladung startete das Josefshaus schwungvoll ins neue Jahr: Am 4. Januar ging es für rund 20 Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit engagierten Ehrenamtlichen in den Dortmunder Weihnachtszirkus. Möglich machte dies der Verein Seniorenglück e. V., der sich seit Jahren gegen Altersarmut einsetzt und Menschen, die finanziell stark eingeschränkt sind, kleine Auszeiten vom Alltag ermöglicht.<br><br>Für Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes im Josefshaus, war die Zusammenarbeit mit dem Verein keine Premiere: „Wir hatten schon während der Corona-Zeit berührende Aktionen mit Seniorenglück. Damals sammelte der Verein Lebensmittel, Süßigkeiten und Drogerieartikel speziell für unsere Bewohner – das hat vielen gezeigt, dass sie nicht vergessen sind.“ Auch diesmal entstand der Kontakt ganz unkompliziert: Ein Mitarbeiter des Vereins meldete sich mit der Info, dass im Reisebus noch Plätze frei seien und lud das Josefshaus kurzerhand ein.<br><br>Der Bus holte die Gruppe direkt in Herbede ab und brachte sie gemeinsam mit weiteren Seniorinnen und Senioren aus der Region nach Dortmund. Schon die Fahrt wurde zu einem sozialen Erlebnis mit vielen Gesprächen und neuen Begegnungen. Im Zirkus angekommen warteten Getränke, Popcorn und eine klassische Zirkusshow mit Artisten, Clowns und Tieren auf die Gäste. Auch wenn der Besuch nicht so groß war, wie der viel beachtete Zirkusausflug im Sommer 2025, war die Begeisterung bei allen deutlich spürbar.<br><br>„Diese Zirkus-Atmosphäre – das Lachen, das Staunen, die Musik – das tut einfach gut“, beschreibt Stefanie Schneider den Nachmittag. Gerade für die Bewohnerinnen und Bewohner, die körperlich dazu in der Lage waren, bedeutete der Ausflug ein Stück Normalität, Abwechslung und Lebensfreude.<br><br>Der Zirkusbesuch war damit weit mehr als ein unterhaltsamer Nachmittag: Er war ein gelungener Auftakt ins Jahr 2026. Mit viel Engagement, kreativen Ideen und der Unterstützung von Ehrenamtlichen und Partnern schaffen die Mitarbeitenden rund um den Sozialen Dienst immer wieder besondere Momente, die Menschen zusammenbringen und den Alltag bereichern. Ein Start ins neue Jahr, der Lust auf mehr macht – bunt, aktiv, herzlich und voller gemeinsamer Erlebnisse.</p>



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		<title>Weihnachtszeit im Josefshaus</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/weihnachtszeit-im-josefshaus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das St. Josefshaus in Witten-Herbede ist ein lebendiger Ort. Das ganze Jahr über organisiert der Soziale Dienst zahlreiche Angebote, Feste und Aktivitäten, die den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner bereichern. „Wir versuchen immer, Abwechslung zu schaffen und die Menschen aktiv einzubinden“, sagt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes. In der Advents- und Weihnachtszeit verdichtet sich [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><br>Das St. Josefshaus in Witten-Herbede ist ein lebendiger Ort. Das ganze Jahr über organisiert der Soziale Dienst zahlreiche Angebote, Feste und Aktivitäten, die den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner bereichern. „Wir versuchen immer, Abwechslung zu schaffen und die Menschen aktiv einzubinden“, sagt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes. In der Advents- und Weihnachtszeit verdichtet sich dieses Engagement jedoch noch einmal besonders – der Dezember ist traditionell der veranstaltungsreichste Monat im Jahr.  <br><br>Den Auftakt bildet Ende November der üppige Weihnachtsmarkt im Josefshaus. Angehörige, Ehrenamtliche, Nachbarinnen und Nachbarn aus dem Quartier sowie Bewohnerinnen und Bewohner kommen zusammen, ein Chor sorgt für musikalische Stimmung, es wird gelacht, erzählt und gemeinsam Zeit verbracht. „Dann sind wirklich viele Menschen im Haus. Es ist dann bunt, laut und besonders fröhlich“, beschreibt Schneider die Atmosphäre.  <br><br>Im Dezember folgen die Adventsfeiern der einzelnen Wohnbereiche. An drei Montagen wird im Mehrzwecksaal gefeiert, jeweils gemeinsam mit Angehörigen. Selbstgebackene Kuchen, liebevoll vorbereitet von Familien und Mitarbeitenden, stehen im Mittelpunkt eines gemütlichen Kaffeetrinkens. Danach gibt es ein kleines Programm: Bewohnerinnen und Bewohner tragen Gedichte oder Geschichten vor, Mitarbeitende lesen Texte, begleitet von Gitarre oder gemeinschaftlichem Gesang. „Manche tragen sogar etwas auswendig vor – das ist immer wieder bewegend“, erzählt Schneider. In diesem Jahr sorgte zudem ein Weihnachtsquiz für neue Impulse und fröhliche Spannung.  <br><br>Kurz vor Heiligabend lädt das Josefshaus zu einem weiteren besonderen Moment ein: der festliche Weihnachtsbrunch am letzten Freitag vor dem Fest. Dieser Brunch ist ein Geschenk des Hauses an die Bewohnerinnen und Bewohner. „Wir haben gefragt, worüber sie sich mehr freuen würden – ein kleines Geschenk oder ein besonderes Essen? Die Antwort war eindeutig“, so Schneider. Die Küche zaubert dafür ein vielfältiges Menü mit warmen und kalten Speisen, Fisch, Desserts und kleinen Häppchen. Lecker.  <br><br>An Heiligabend selbst wird es musikalisch: Ein osteuropäischer Balalaikaspieler verzaubert die Bewohnerinnen und Bewohner mit bekannten Melodien und Weihnachtsliedern. So prägen festliche Menüs, Gottesdienste und zahlreiche Besuche von Angehörigen die Feiertage. Auch der Jahreswechsel findet gemeinsam statt – mit einem (Foto)Rückblick, Sektchen und auf besonderen Wunsch der Bewohner:innen auch ohne Feuerwerk. Dafür in diesem Jahr mit ein paar Fontänen als funkensprühender Ersatz für laute Böller.  <br><br>Einen besonderen emotionalen Akzent setzt jedes Jahr die Aktion „Post mit Herz“. Seit einigen Jahren beteiligt sich das Josefshaus an dem Projekt, bei dem fremde Menschen Karten an ältere oder einsame Menschen schreiben. „Dieses Jahr kam eine richtige Flut an Post“, berichtet Schneider. Rund 200 Karten erreichen das Haus allein zu Weihnachten – viele davon liebevoll gemalt, gebastelt oder mit kleinen Geschenken versehen. Die Karten werden verteilt oder in Gruppen vorgelesen, weitergereicht und gemeinsam betrachtet. „Es sind Geschichten aus ganz Deutschland. Das berührt unsere Bewohner sehr“, sagt Schneider. Manchmal entstehen sogar Brieffreundschaften aus der Aktion.  <br><br>Der Dezember zeigt damit besonders eindrucksvoll, was das Josefshaus ausmacht: gelebte Gemeinschaft, ein hohes Maß an Engagement und viele kleine, wertvolle Augenblicke. Gleichzeitig ist er Teil eines ganzjährigen Angebots, das den Bewohnerinnen und Bewohnern Lebensfreude, Teilhabe und Abwechslung schenkt.  <br><br>Das gesamte Quartierzentrum mit dem St. Josefshaus, dem Ambulanten Dienst und dem Haus Maria wünscht seinen Bewohnerinnen und Bewohnern, den Angehörigen und Freunden sowie dem gesamten Team ein zauberhaftes Weihnachtsfest und einen tollen Jahreswechsel.<br><br>Auf ein gutes und gesundes 2026</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt zieht Besucher an</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/weihnachtsmarkt-zieht-besucher-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 19:53:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://quartierzentrum-herbede.de/?p=5425</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 21. November 2025 feierte das St. Josefshaus Herbede von 15 bis 18 Uhr wieder seinen mittlerweile traditionellen Weihnachtsmarkt. Rund 500 Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Weihnachtsvorfreude zu teilen und das vielfältige Angebot des Tages zu genießen. Dabei erstreckte sich der Weihnachtsmarkt über Eingangsbereich, Speisesaal, Innenhof und Mehrzwecksaal. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 21. November 2025 feierte das St. Josefshaus Herbede von 15 bis 18 Uhr wieder seinen mittlerweile traditionellen Weihnachtsmarkt. Rund 500 Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige nutzten die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Weihnachtsvorfreude zu teilen und das vielfältige Angebot des Tages zu genießen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dabei erstreckte sich der Weihnachtsmarkt über Eingangsbereich, Speisesaal, Innenhof und Mehrzwecksaal. Schon beim Betreten des Hauses stießen die Gäste so auf erste liebevoll arrangierte Bastelideen, die der Soziale Dienst gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern im zurückliegenden Jahr hergestellt hatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Speisesaal spielten dann im Laufe des Nachmittags verschiedene Musikerinnen und Musiker und sorgten für eine vorweihnachtliche Atmosphäre. Der Innenhof entwickelte sich währenddessen einmal mehr zum kulinarischen Mittelpunkt: Hier bereiteten Mitarbeitende frische Reibekuchen und Currywürstchen zu oder backten Waffeln, die bei Klein und Groß beliebt waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mehrzwecksaal kamen Musik- und Kuchenliebhaber gleichermaßen auf ihre Kosten. So trat der Chor Querbeet aus Wetter neben weiteren Musikern auf, während Mitarbeitende und Ehrenamtliche selbst gebackenen Kuchen, Plätzchen und Gebäck anboten – vieles stammte aus den heimischen Küchen der Mitarbeitenden und ehrenamtlichen Helferinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Musikalisch prägten den Nachmittag mehrere bekannte Gesichter: Gerd Neuhaus und Band gestalteten das Programm, unterstützt von Conny Breuer, die seit vielen Jahren im Josefshaus musiziert. Für zusätzliche Begeisterung sorgte Ian Schneider, Teilnehmer der jüngsten Staffel von The Voice Kids, der mit seiner Stimme wieder viele Gäste berührte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den heimlichen Highlights zählte erneut der vielgelobte hausgemachte Eierlikör, der längst einen festen Platz in der Tradition des Weihnachtsmarkts einnimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So prall gefüllt der Tag auch war, auch dieses Fest wollte organisiert werden. Und erneut tat sich der Soziale Dienst in Zusammenarbeit mit der Hauswirtschaftsleitung hervor. Gemeinsam schafften sie es abermals, einen zauberhaften Nachmittag anzubieten, der allen Akteuren und Besuchenden noch lange in Erinnerung bleiben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bleibenden Eindruck hinterlassen im besten Sinne auch die Einnahmen, die zunächst die Kosten des Tages decken. Dank der unerwartet starken Besucherzahlen steht der verbleibende Rest für Ausflüge und Feste des kommenden Jahres zur Verfügung. Damit sponsort das eine Fest die nächsten. Ein echtes Stück Nachhaltigkeit – mit Lametta und Weihnachtspunscharoma. So kann die Vorweihnachtszeit starten.</p>
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