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	<title>News Archives - Quartierzentrum Herbede</title>
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	<title>News Archives - Quartierzentrum Herbede</title>
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		<title>Oktoberfest unter freiem Himmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 17:21:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 30. September passte sich sogar der Himmel dem St. Josefshaus an: Zwischen weißen Wolken öffnete sich immer wieder kräftiges Blau und machte aus dem geplanten Fest auf den Wohnbereichen kurzerhand einen großen Nachmittag im Freien. Und so feierten rund 60 Bewohnerinnen und Bewohner draußen an blau-weiß geschmückten Bierzeltgarnituren, gemeinsam mit Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen ihr [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 30. September passte sich sogar der Himmel dem St. Josefshaus an: Zwischen weißen Wolken öffnete sich immer wieder kräftiges Blau und machte aus dem geplanten Fest auf den Wohnbereichen kurzerhand einen großen Nachmittag im Freien. Und so feierten rund 60 Bewohnerinnen und Bewohner draußen an blau-weiß geschmückten Bierzeltgarnituren, gemeinsam mit Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen ihr ganz eigenes Oktoberfest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Eigentlich hatten wir alles für ein Fest im Haus vorgesehen“, erzählt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes. Doch als sich der ungewöhnlich freundliche Herbsttag abzeichnete, plante das Team um. Pavillons wurden aufgebaut, Tische dekoriert, das Waffeleisen wanderte nach draußen. Gegen 13.30 Uhr konnte das Fest beginnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Solche gemeinsamen Nachmittage gehören im St. Josefshaus bewusst zum Alltag. Feste folgen nicht einfach nur dem Kalender, sondern werden mit einem eigenen Thema, passender Dekoration, Essen und Musik und viel Liebe vorbereitet. Beim Oktoberfest begann das bereits einige Tage vorher: Die Küche servierte während der Woche verschiedene bayerische Gerichte, auch der Speisesaal bekam blau-weißen Schmuck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Festtag selbst gab es frisch gebackene Waffeln und Bier. Für den passenden Klang sorgte Gerd Neuhaus mit seinem Blasorchester. Mit dem „Schneewalzer“, bekannten Schlagern und Klassikern wie „Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt“ dauerte es nicht lange, bis aus Zuhören Bewegung wurde. „Einige Bewohnerinnen und Bewohner sind sogar aus ihren Rollstühlen aufgestanden und haben getanzt. Mit anderen haben wir uns einfach im Rollstuhl zur Musik bewegt“, erzählt Schneider. „Die Stimmung war wirklich richtig gut, der Tanznachmittag ging bis 16.00 Uhr &#8211; durchgehend.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwischendurch war Köpfchen gefragt: Beim Herbstquiz ging es um den Titel der Herbstkönigin und des Herbstkönigs. Doch während sich bei den Frauen schnell zwei starke Kandidatinnen abzeichneten, blieben die Männer diesmal etwas hinter dem Spitzenfeld zurück. Also wurde kurzerhand umdisponiert – und am Ende gab es statt eines Königspaars zwei Herbstköniginnen.<br><br>Gerade draußen bekam der Nachmittag eine besondere Dynamik. Es gab mehr Platz als im Mehrzwecksaal, die Musik konnte sich entfalten, Menschen kamen leichter miteinander ins Gespräch. Vereinzelt schauten auch Angehörige vorbei. Im Mittelpunkt standen jedoch die Bewohnerinnen und Bewohner und ein Nachmittag, den das Team mit viel Vorbereitung bewusst aus dem Alltag heraushob.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im vergangenen Jahr hatte das St. Josefshaus wieder ein Oktoberfest gefeiert. Entscheidend ist für Schneider, dass ein solches Motto auch stimmig umgesetzt wird. „Wenn wir so ein Fest feiern, muss das einfach zusammenpassen.“ Und diesmal passte tatsächlich alles – bis hin zum Wetter. 24 Stunden später wäre aus dem Oktoberfest unter freiem Himmel wohl nichts geworden. Da regnete es wie aus Kübeln. Glück gehabt.</p>
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		<title>Eine Reise zu den Sternen</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/eine-reise-zu-den-sternen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 17:16:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurz bevor das Licht erlosch, herrschte gespannte Aufregung bei den Ehrenamtlichen, die an diesem Tag dabei waren. Denn: Das St. Josefshaus hat ins Planetarium nach Bochum eingeladen. Einmal jährlich veranstaltet das Haus eine besondere Tour für die engagierten Helfenden – als Dank für die vielen Aktionen im Quartierzentrum. Sie helfen bei Ausflügen und Festen, bei [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Kurz bevor das Licht erlosch, herrschte gespannte Aufregung bei den Ehrenamtlichen, die an diesem Tag dabei waren. Denn: Das St. Josefshaus hat ins Planetarium nach Bochum eingeladen. Einmal jährlich veranstaltet das Haus eine besondere Tour für die engagierten Helfenden – als Dank für die vielen Aktionen im Quartierzentrum. Sie helfen bei Ausflügen und Festen, bei Spielenachmittagen, beim Basteln und Vorlesen, beim Gottesdienst und beim Singen. Heute dürfen sie sich mal zurücklehnen. Durchaus im wortwörtlichen Sinne, denn die 260 weichen Sitze des Planetariums lassen sich entspannt in eine beinahe liegende Position bringen, schließlich geht es gleich um funkelnde Sterne und den endlosen Kosmos. Und dieses Schauspiel findet man gewöhnlich über den Köpfen. Auch hier.<br><br>Und dann geht’s los. Die 25 eingeladenen Personen blicken an die dunkle halbrunde Decke, während sich ihnen langsam ein projizierter Nachthimmel offenbart. Diese Kuppel ragt bis zum Boden und erlaubt so einen voll ausgeleuchteten 180-Grad-Blick – als würde man auf einem freien Feld liegen und über sich einzig den Sternenhimmel sehen. Es ertönt stimmungsvolle Musik, worauf eine Stimme die Gäste des Tages mit auf eine wissenschaftlich fundierte Reise ins All nimmt. „Wir suchen uns im Idealfall besondere Ziele im Ruhrgebiet aus, und das Planetarium ist wirklich ein herausragender Ort“, erzählt die Leiterin des Sozialen Dienstes, Stefanie Schneider. Sie hat diese Tour mit ihrem Team organisiert, nun blickt sie ebenfalls in die inszenierte Nacht.<br><br>Die Stimme referiert beinahe über die Herkunft der Sternbilder am Nachthimmel, berichtet über die größten Teleskope auf der Welt und im Weltall, reist zu den fernsten Galaxien, die wir derzeit kennen, und lässt uns Sternenhaufen sehen, die in ihrer Farbigkeit schlicht fantastisch sind. „Ich finde das wunderschön und war auch schon öfter hier. Toll ist das“, sagt die Ehrenamtliche Erika Fritz. Ihr Mann lebte zwei Jahre im St. Josefshaus. In dieser Zeit hat sie die Philosophie der Einrichtung hautnah erlebt und die Mitarbeitenden kennengelernt. Als ihr Mann schließlich starb, blieb sie dem Haus treu, „weil ich unheimlich zufrieden war mit der Pflege und der Begleitung und auch mit dem, was im Josefshaus alles angeboten wird“.<br><br>Der Zeiss-Sternenprojektor ragt im Zentrum des Planetariums steil auf und sieht aus wie ein metallischer Roboter mit vielen Augen. Natürlich ist es diese besondere Technik, die die zauberhaften Bilder an die rund 600 Quadratmeter große Fläche der Kuppel des bereits 1964 eröffneten Planetariums wirft. Dazu der beeindruckende Klang. Die Wärme. Die Dunkelheit. Es wird gemütlich in den warmen Sesseln, man könnte fast ermüden, würde über einem nicht dieses grandiose Feuerwerk interstellarer Wunder entzündet.<br><br>Auch Maria Koch ist Teil der ehrenamtlichen Kräfte des Hauses und hat sich auf den Besuch im Planetarium gefreut. „Ich stehe nachts oft am Fenster und schau mir unseren Nachthimmel an, das ist schon sagenhaft, oder?“ Nun blickt sie in die fotografierten Sternhaufen, die unvorstellbar weit von uns entfernt sind. Und dennoch können wir sie sehen. Es ist ein bisschen irreal.<br><br>Nach 60 Minuten geht das Licht langsam wieder an. Alle Besucher müssen sich erst mal wieder aufsetzen und die Welt um sich erneut erfahren. Die Reise zu den Sternen ist zwar vorbei, aber die Eindrücke bleiben. Genau das ist die Idee, wenn das St. Josefshaus Ausflüge mit den Ehrenamtlichen macht. Und hier und heute begleiten die Bilder noch ein bisschen weiter. Oder wie war das, Frau Fritz? „Von dieser Reise zu den Sternen kann ich heute Nacht schön träumen.“ Mehr kann man nicht verlangen.</p>
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		<title>Summer Feeling</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/summer-feeling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 11:31:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist heiß, die Wärmerekorde purzeln weltweit – auch bei uns. Und natürlich merkt jeder, wie die Wärme auf den Körper einwirkt: Sie macht müde, kraft- oder lustlos. Unseren Bewohnerinnen und Bewohnern geht es da nicht anders. Daher haben wir uns seit jeher einiges überlegt, um die heißen Tage gut zu überstehen. So, wie es [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es ist heiß, die Wärmerekorde purzeln weltweit – auch bei uns. Und natürlich merkt jeder, wie die Wärme auf den Körper einwirkt: Sie macht müde, kraft- oder lustlos. Unseren Bewohnerinnen und Bewohnern geht es da nicht anders. Daher haben wir uns seit jeher einiges überlegt, um die heißen Tage gut zu überstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So, wie es jeder zu Hause auch macht, öffnen wir so früh wie möglich die Fenster und lassen die kühle(re) Luft der Nacht durch das morgendliche Josefshaus ziehen. So tauscht sich die aufgewärmte Luft schnell aus. Natürlich muss man dabei mit feinem Gespür darauf achten, die Fenster früh genug wieder zu schließen, um die aufsteigenden Außentemperaturen draußen zu lassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dann bieten wir auf unserer Schattenterrasse ein entspanntes Plätzchen an. Hier bleibt es wirklich lange kühl, sodass man dort angenehm sitzen kann, selbst wenn es in der Umgebung bereits zu warm ist. Zugleich beschränken wir uns an diesen heißen Tagen auf ein leichtes Gedächtnistraining oder reden einfach nur mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Highlight sind jedes Jahr unsere zwanzig Planschbecken. Nicht jeder Bewohner mag es, die Füße ins leitungskalte Wasser zu setzen, und doch sind immer alle Planschbecken belegt. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen übrigens, dass dieses knöcheltiefe Fußbad die Körperkerntemperatur nicht messbar reduziert – und trotzdem ausdrücklich zum Wohlbefinden beiträgt. Selbst wenn Messungen keine deutliche Abkühlung des Körpers anzeigen, fühlen sich die Fußbadenden nach 30 &#8211; 45 Minuten wohler und frischer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht zuletzt achten wir an den heißen Tagen besonders darauf, dass unsere Bewohnerinnen und Bewohner genug trinken. Dabei reicht es nicht, einfach eine Flasche auf den Tisch zu stellen. Wir halten die getrunkenen Mengen in Listen fest, damit auch wirklich jeder genug Flüssigkeit zu sich nimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das zweite Highlight ist herrlich einfach: Stangenwassereis. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner genießen dieses Eis, das nahezu ohne Einschränkung zur Verfügung steht. Und dieses Wassereis ist mehr als eine süße Geste. Beim Schmelzen entzieht es dem Körper tatsächlich etwas Wärme. Vor allem aber kühlt es Mund und Rachen und verbessert dadurch unmittelbar das Hitzeempfinden. Genau das spiegeln uns auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner wider.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Übrigens steht das Wassereis natürlich auch unseren Mitarbeitenden zur Verfügung. Sie erleben die Hitze schließlich genauso.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Insgesamt erleben wir die Wärme also wie jeder andere auch, und doch klagen unsere Bewohnerinnen und Bewohner nicht. Sie fühlen sich schlicht wohl. Es ist warm, es gibt ein Eis und auch die Füße dürfen sich abkühlen. So lässt sich der Sommer genießen.</p>
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		<title>Ein Sportfest unter der Sonne</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/ein-sportfest-unter-der-sonne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 19:32:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Pingpongball springt über den Tisch, landet am Becherrand und fällt doch noch hinein. Ein paar Meter weiter fliegen Ringe, Socken und bunte Bälle durch die Luft. Im Innenhof des St. Josefshauses ist an diesem 9. Juli ganz schön was los. Bewohnerinnen und Bewohner sitzen an den Spielstationen, feuern einander an oder verfolgen das Geschehen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ein Pingpongball springt über den Tisch, landet am Becherrand und fällt doch noch hinein. Ein paar Meter weiter fliegen Ringe, Socken und bunte Bälle durch die Luft. Im Innenhof des St. Josefshauses ist an diesem 9. Juli ganz schön was los. Bewohnerinnen und Bewohner sitzen an den Spielstationen, feuern einander an oder verfolgen das Geschehen von der Terrasse aus. Während Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Gäste helfen und Punkte zählen.<br><br><strong><em><a href="https://youtu.be/F86EcIgXy-Q">Hier finden Sie den Film zum Fest</a></em></strong><br><br>Zum Start gibt es für alle erst mal ein Eis, denn auch wenn der Himmel anfangs noch bedeckt ist, ist es sommerlich warm. Später schiebt sich dann die Sonne durch die Wolken und schenkt dem Innenhof unter den vielen Sonnenschirmen und Pavillons eine wohlige Atmosphäre.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Sportfest gehört inzwischen fest zum Veranstaltungskalender des Hauses. Ist es doch eines von vielen Festen und gemeinsamen Erlebnissen, die das Jahr im St. Josefshaus prägen. Von daher sind auch dieses Mal rund 50 Bewohnerinnen und Bewohner aktiv. Weitere Gäste schauen von der Terrasse aus zu und genießen die ausgelassene Stimmung. Etwa 20 Mitarbeitende des Hauses begleiten das Fest, hinzu kommen rund zehn Ehrenamtliche des St. Josefshauses. Außerdem ist das 16-köpfige Team der Deutschen Bank dabei. Gemeinsam betreuen sie die Stationen, erklären die Aufgaben und helfen dort, wo eine ruhige Hand oder ein aufmunterndes Wort gebraucht wird. Mit anderen Worten: „Ohne die Ehrenamtlichen und die Mitarbeiter der Deutschen Bank wäre das heute alles nicht möglich“, sagt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes.<br><br>An rund zehn Stationen ist dann Geschick gefragt. Beim Ringewerfen müssen die Teilnehmenden genau zielen, beim Becher-Pingpong den richtigen Schwung finden. Es gibt Sockenweitwurf, Bälleangeln und einen Sinnesparcours zum Fühlen und Schmecken. Manche Übungen wirken spielerisch und verlangen doch Konzentration, Beweglichkeit oder Fingerfertigkeit. Manchmal auch alles zusammen. Hier wird niemandem etwas geschenkt und doch zwischendurch eine Auge zugedrückt. „So ein Sportfest ist natürlich in jeglicher Hinsicht gut für die Motorik und auch für die Wahrnehmung der Bewohner“, sagt Schneider.<br><br>Dabei wird schnell deutlich: Bei diesem Sportfest nimmt niemand nur zum Zeitvertreib teil. Hier geht es auch um Punkte und letztlich um eine Medaille. Mitarbeitende und Ehrenamtliche feuern an, lachen mit und feiern jeden gelungenen Wurf. Jutta Görke, Marktbetreuerin im Bereich Health Care Deutschland der Deutschen Bank, erlebt den Ehrgeiz direkt an der Pingpong-Station. „Ich fand es toll, dass die alten Leute so mitgemacht haben“, sagt sie. Besonders beeindruckt hätten sie „dieser Schwung und dieser Elan“. Viele hätten unbedingt eine Medaille gewinnen wollen.<br><br>Die Deutsche Bank begleitet das St. Josefshaus bereits seit Jahren bei solchen Veranstaltungen mit einem ganzen Team an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und unterstützen auch dieses Mal den Förderverein des St. Josefshauses mit 800 Euro. Entscheidend sei jedoch das persönliche Engagement, betont Görke: „Die Mitarbeitenden wollen selbst dabei sein und mithelfen. Das macht uns wirklich einen Riesenspaß.“<br><br>Nach allen Stationen folgt die Siegerehrung, bei der Gold-, Silber- und Bronzemedaillen unter dem Beifall aller ihren Besitzer wechseln. „Das Schönste ist am Ende die Siegerehrung und die strahlenden Gesichter“, sagt Schneider. Schließlich werde dort sichtbar, was jede und jeder geleistet habe. Und natürlich ist dies kein echter Wettbewerb, sondern eine liebevoll gestaltete Veranstaltung, die anspornt und zugleich niemals übermäßig fordert. Es soll Spaß machen. Nicht mehr – nicht weniger.<br><br>Und damit ist der Nachmittag noch nicht vorbei. Beim anschließenden Duell zwischen dem St. Josefshaus und der Deutschen Bank wird es laut, schnell und nass. Wasserbomben müssen auf Löffeln durch einen langen, verwinkelten Parcours balanciert werden. Vollgesogene Schwämme wandern über den Platz und werden auf der gegenüberliegenden Seite in Töpfen ausgewrungen. Es gibt Tauziehen und Völkerball &#8211; ebenfalls mit Wasserbomben. Von der Terrasse und von den Balkonen aus beobachten die Bewohnerinnen und Bewohner das feuchtfröhliche Kräftemessen und feuern beide Seiten gleichermaßen an. Wer gerad noch selbst gefordert war, darf nun zusehen, wie die Profis schwitzen.<br><br>Nach einem Nachmittag voller Bewegung, Begegnungen und sportlicher Ziele sitzen Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, die Ehrenamtlichen des St. Josefshauses und die Gäste der Deutschen Bank schließlich noch bei Currywurst und Pommes beisammen. Aus dem Sportfest 2026 entsteht so mehr als eine Ansammlung von motorischen oder sensorischen Spielen: Es wird ein Fest der Freude, der Aktion, der Hilfen und der Erfolge aus den unterschiedlichsten Perspektiven. Ein toller Tag – für alle Beteiligten.</p>
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		<item>
		<title>Unser Angehörigen-Grillfest</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/unser-angehoerigen-grillfest/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 12:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 29.5.2026 rauchten beim Angehörigen-Grillfest im St. Josefshaus nicht nur die Würstchen auf dem Grill. Zu vorgerückter Stunde rauchten die Köpfe gleich mit. Und: Wir haben auch einen kleinen INSTA-Film vom Grillfest produziert, den man HIER sehen kann. Aber: Eins nach dem anderen. Einmal jährlich veranstaltet das Josefshaus einen Grillabend, zu dem die Bewohnerinnen und Bewohner [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Am 29.5.2026 rauchten beim Angehörigen-Grillfest im St. Josefshaus nicht nur die Würstchen auf dem Grill. Zu vorgerückter Stunde rauchten die Köpfe gleich mit. <br><strong>Und: Wir haben auch einen kleinen INSTA-Film vom Grillfest produziert, den man <a href="https://quartierzentrum-herbede.de/wp-content/uploads/2026/07/Angehoerigen-Grillen.mp4">HIER</a> sehen kann.</strong><br><br>Aber: Eins nach dem anderen.<br> <br>Einmal jährlich veranstaltet das Josefshaus einen Grillabend, zu dem die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Angehörigen einladen dürfen. Kinder, Enkel, beste Freunde. Gemeinsam gibt es dann etwas zu essen und zu trinken, Musik und gute Laune – so auch an diesem Freitag.  Rund 70 Personen versammelten sich also unter dem großen Regen- und Sonnenschirm auf der Terrasse und genossen das überraschend schöne Wetter. Bis zur letzten Minute mussten die Mitarbeitenden bangen, sagten die Meteorologen doch Regen voraus. Sie sollten einmal mehr Unrecht behalten. Umso besser.<br> <br>Während also der Grill heiß lief und die ersten Würstchen ihre rostbraune Farbe annahmen, füllte sich im Speisesaal ein Tisch mit allerlei Beiwerk: Brot, Salate, Obst, Saucen. Ein Bier, Wein, Saft oder Wasser später saßen alle Gäste in familiärer Einigkeit und freuten sich auf das, was noch kommen mag. Im Hintergrund liefen die Schlager der zurückliegenden Jahrzehnte, die Stimmung war entspannt.<br> <br>Das änderte sich – im besten Sinne – mit dem Erscheinen von Pascal und Patrick von Kumpel-Events. Sie bauten ihren kleinen Stand auf und übernahmen dann für eine gute Stunde das wohlschmeckende Fest mit einem Ruhrgebiets-Quiz. Was so einfach klingt, fing auch so einfach an. Konnte man die frühen Fragen noch im Schlaf beantworten, steigerte sich das Niveau mit jeder weiteren Frage ganz erheblich. Wie gesagt: die Köpfe rauchten.  <br><br>Währenddessen noch ein Grillkäse oder Gemüsespieß, ein Nachtisch, ein Getränk und der Wettergott meinte es weiterhin gut. Zwar zogen dunkle Wolken auf, doch die himmlischen Tropfen ließen auf sich warten – Deal. Was um 17.00 Uhr begann, endete gut gesättigt und um viele Infos aus dem Quiz reicher gegen 19.30 Uhr. Das Team räumte noch auf, schloss die Tür zur Terrasse und genau in diesem Moment begann der große Regen.  <br><br>Einmal mehr konnte man den Eindruck gewinnen, dass das St. Josefshaus einen besonders guten Draht nach oben hat. Ehrlicherweise sind auch schon  Veranstaltungen ins Wasser gefallen – ausgefallen indes sind sie nie, weil das Team es immer schaffte, die Planung ad hoc anzupassen.<br> <br>Auch dieses Fest darf als atmosphärisches Highlight in die Geschichte des Hauses eingehen. Mit Blick auf die zahlreichen Events schon eine ziemliche Auszeichnung. Bis zur nächsten Veranstaltung – in wenigen Wochen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Hochzeitsüberraschung</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/hochzeitsueberraschung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 May 2026 09:38:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Als Eva Zander am 4. Mai auf dem Gelände der Paasmühle in Sprockhövel heiratete, waren auch einige Kolleginnen und Kollegen aus dem St. Josefshaus dabei – schließlich verbindet der Arbeitsalltag und schafft nicht nur einmal ein nettes persönliches wie privates Miteinander. Soweit, so gut. Mit dem Folgenden rechnete Eva Zander allerdings nicht: Der Soziale Dienst [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Als Eva Zander am 4. Mai auf dem Gelände der Paasmühle in Sprockhövel heiratete, waren auch einige Kolleginnen und Kollegen aus dem St. Josefshaus dabei – schließlich verbindet der Arbeitsalltag und schafft nicht nur einmal ein nettes persönliches wie privates Miteinander. Soweit, so gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Folgenden rechnete Eva Zander allerdings nicht: <br>Der Soziale Dienst des St. Josefshauses brachte fünf Bewohnerinnen und Bewohner aus ihrem Wohnbereich mit zur Trauung und sorgten so für eine Überraschung der Extraklasse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem großen Hallo und den ersten Tränchen fand dann die Trauung unter einem Baum auf dem Gelände der Paasmühle statt. Zwischen Schwänen, Falken, einem Pfau, einem Esel und einer Ziege entstand fast eine Atmosphäre wie in einer kleinen Arche Noah. So idyllisch der Ort, so beschwerlich war jedoch der Weg dorthin. „Wir hatten zwei Rollstuhlfahrer und drei Rollatoren dabei und mussten über Wiese, Wurzeln und Wege“, erzählt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes. „Aber wir wollten unbedingt dabei sein.“ Und wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg. Eva Zander wusste von alldem natürlich nichts. „Sie war wirklich zu Tränen gerührt“, sagt Stefanie Schneider. „Alles, was sie hier im Haus tut, tut sie mit Leib und Seele für die Bewohner.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit über zehn Jahren arbeitet Zander im St. Josefshaus in Witten-Herbede. Viele Menschen auf ihrer Station begleitet sie Tag für Tag. Dass einige von ihnen nun bei ihrer Hochzeit dabei waren, bedeutete ihr viel. „Ich fand das unfassbar lieb, dass sie gekommen sind“, sagt sie. „Man verbringt so viel Zeit am Tag miteinander. Da entsteht schon eine Verbindung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Trauung stießen alle gemeinsam mit Sekt und Orangensaft an. Rund zwei Stunden blieb die Gruppe aus dem St. Josefshaus vor Ort. Auch auf dem Gruppenfoto mit der Familie durften die besonderen Gäste nicht fehlen. Es war mehr als eine nette Geste und zeigt, wie herzlich das Miteinander wirklich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Geschenk hatte das St. Josefshaus natürlich auch dabei: einen selbst gebastelten kleinen Fensterrahmen mit Brautpaar, Herz und liebevoll drapierten Geldscheinen von Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">So wurde aus der Hochzeit einer Mitarbeiterin aus dem St. Josefshaus auch ein besonderer Herzensmoment, in dem sich zeigte, wie Nähe, Vertrauen und Herzlichkeit im beruflichen Alltag wachsen können.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>„Wenn ich ans Ehrenamt denke, denke ich an Friedel Bachmann!“  </title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/wenn-ich-ans-ehrenamt-denke-denke-ich-an-friedel-bachmann/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Apr 2026 08:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es gibt Menschen, die eine besondere Aura besitzen, deren Motivation einen staunen lässt und denen man das Alter nicht abnimmt. Friedel Bachmann feierte  Ende März ihren 90. Geburtstag. Sie ist seit 32 Jahren ehrenamtlich im St. Josefshaus tätig – mit viel Sport, Spiel und Spaß.   „Wir haben mit allen Bewohnern ein Ständchen für sie gesungen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Es gibt Menschen, die eine besondere Aura besitzen, deren Motivation einen staunen lässt und denen man das Alter nicht abnimmt. Friedel Bachmann feierte  Ende März ihren 90. Geburtstag. Sie ist seit 32 Jahren ehrenamtlich im St. Josefshaus tätig – mit viel Sport, Spiel und Spaß.  <br><br>„Wir haben mit allen Bewohnern ein Ständchen für sie gesungen und haben ihr Pralinen und Blümchen überreicht“, sagt Stefanie Schneider, Leiterin des Sozialen Dienstes im St. Josefshaus. Bachmann ist weit länger als sie im Haus, kam doch ihre alte Tante vor nunmehr 32 Jahren hier an. Friedel Bachmann freute sich über den Platz und haderte zugleich mit ihrem Gewissen, die alte Dame zurückzulassen. Also fragte sie nach einer Möglichkeit, sich zu engagieren. „Wir suchen immer Leute für Spaziergänge, die vorlesen, singen, basteln“, sagte man ihr damals – Bachmann entschied sich für das, was sie seit ihrer Kindheit mit Leidenschaft tat: das Turnen. Seitdem gibt es im St. Josefshaus an jedem Montag eine Turnstunde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern.  <br><br>Man sieht der nun 90-Jährigen an, dass sie zeitlebens sportlich war. Immerhin: Im TV Durchholz1919 e.V. war sie Übungsleiterin, leitete zahllose Gruppen und blieb ihrem Hobby – gemeinsam mit ihrem Ehemann – ein Leben lang treu. „Mein Köpfchen ist bis heute noch ziemlich gut, aber nach der Hüft-OP kann ich nicht mehr so gut laufen wie früher“, erzählt sie. „Aber im Sitzen machen wir noch alle Übungen gemeinsam.“ Genau so sieht es dann montags aus: ein Kreis aus Stühlen und Rollstühlen und viel Bewegung, kleine Scherze, gute Laune.  <br><br>Bis heute ist sie mit ihrem Mann im Sportverein tätig, eine Wassergymnastikgruppe begleitet sie obendrein – ein gemeinsames Leben im Ehrenamt. Und: Die ehemalige Kauffrau hat zum Einstieg in ihren Ruhestand sogar noch 10 Jahre Essen auf Rädern unterstützt. „Ich kann auch hierzu im Rückblick nur sagen: Das war ebenfalls eine sehr besondere Zeit.“   <br><br>Und so fährt sie jeden Montag mit ihrem Auto ganz souverän ins Josefshaus, steigt aus und bereitet sich auf den Senior:innen-Sport vor. Um sie herum Bewohner, die oftmals sogar jünger sind als sie selbst. „“Es sind ganz viele dabei, die ich noch von früher kenne und die manchmal schon seit Jahren hier leben, das ist schon ein komisches Gefühl.“<br> <br>Jeder weiß, wie wertvoll Sport im Leben ist, für den Körper und für den Geist. Die wenigstens sind konsequent. Friedel Bachmann war es ein Leben lang. Wir sind so glücklich darüber, dass sie uns solange die Treue hält und unsere Bewohnerinnen und Bewohner sportlich antreibt. Dass sie zudem noch viele Ehrenamtliche aus ihrem Sportverein als Unterstützung ins Josefshaus bringt, kommt noch hinzu. Friedel Bachmann ist ein Segen fürs Haus und für seine Bewohner. Danke, dass Du da bist!</p>
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		<title>Es werde Frühling</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/es-werde-fruehling/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Mar 2026 15:09:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;So voll war der Mehrzwecksaal noch nie zum Frühlingsfest,“ erzählt die Leiterin des Sozialen Dienstes Stefanie Schneider. Rappelvoll könnte man auch sagen, schließlich sitzen am 18.3.rund 70 Bewohnerinnen und Bewohner in dem nach frischen Waffeln duftenden Mehrzweckraum. Während die Kaffeemaschine blubbernd ihre letzten Runden zieht, steigt die Vorfreude auf ein weiteres Fest im St. Josefshaus. [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">&#8222;So voll war der Mehrzwecksaal noch nie zum Frühlingsfest,“ erzählt die Leiterin des Sozialen Dienstes Stefanie Schneider. Rappelvoll könnte man auch sagen, schließlich sitzen am 18.3.rund 70 Bewohnerinnen und Bewohner in dem nach frischen Waffeln duftenden Mehrzweckraum. Während die Kaffeemaschine blubbernd ihre letzten Runden zieht, steigt die Vorfreude auf ein weiteres Fest im St. Josefshaus. Und dann greift Schneider zum Mikrofon, eröffnet gut gelaunt das diesjährige Frühlingsfest, worauf das Trio um Gerd Neuhaus mit stimmungsvoller Livemusik den Nachmittag eröffnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und damit geht’s los. Lange vor dem Start ins Fest haben Ehrenamtliche Waffeln gebacken, die nun mit einer Kugel Eis, einem Schuss Sahne und besagtem Kaffee an die Tische wandern. Es wird hektisch für die Mitarbeitenden und geschmackvoll für die Gäste. Währenddessen: Hits aus den zurückliegenden 60 Jahren – die ZDF Hitparade einmal rauf und wieder runter. Mit vollem Mund singt es sich sowieso besser.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Während sich die Waffeln in Windeseile in Luft auflösen, steigt die Stimmung und die ersten Damen beginnen zu tanzen. „Es ist immer ganz besonders schön zu erleben, dass selbst Bewohnerinnen und Bewohner, die im Alltag nur im Rollstuhl sitzen, sich dann doch für ein Tänzchen aufstehen, um sich im Rhythmus zu bewegen,“ erzählt die Leiterin des Sozialen Dienstes. Es wird gesungen und geklatscht, getanzt und geschunkelt. Keine Frage: die Musiker treffen den Nerv ihres senioren Publikums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Glück oder Pech war es, dass dieses Fest im Haus stattfand, während draußen die Sonne ihre bereits spürbare Kraft bewies. Natürlich hat sich auch das Team überlegt, das Fest nach draußen zu verlegen, doch da hatten die Musiker bereits ihre Anlage aufgebaut und Sonne hin, Sonne her – kurz vor dem Beginn des Frühlings fröstelt es doch viele, wenn der Wind aufzieht und die erste Wärme vertreibt. Also – eine Inhouse-Veranstaltung, die wieder einmal für Stunden eine festliche Stimmung ins Haus zauberte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erneut gelang es dem Team um den Sozialen Dienst, echte Freude in den Alltag zu bringen. Ein Fest von vielen. Und als nächstes kommt dann auch schon der Osterhase. Wie heißt es so schön: Nach dem Fest ist vor dem Fest. Gut so.</p>
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		<title>Was vor dem Einzug zählt</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/was-vor-dem-einzug-zaehlt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 07:46:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer sich mit dem Gedanken an einen Pflegeplatz beschäftigt, steht vor einer großen Entscheidung. Das gilt für zukünftige Bewohner:innen genauso wie für ihre Kinder, die oft mitten im Beruf stehen, Familie organisieren und selbst an Belastungsgrenzen kommen. Aus vielen Gesprächen erleben wir im St. Josefshaus: Je früher Familien sich ehrlich austauschen, desto besser gelingt der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wer sich mit dem Gedanken an einen Pflegeplatz beschäftigt, steht vor einer großen Entscheidung. Das gilt für zukünftige Bewohner:innen genauso wie für ihre Kinder, die oft mitten im Beruf stehen, Familie organisieren und selbst an Belastungsgrenzen kommen. Aus vielen Gesprächen erleben wir im St. Josefshaus: Je früher Familien sich ehrlich austauschen, desto besser gelingt der Übergang.<br><br>Denn oft bleibt Entscheidendes unausgesprochen. Aus Rücksicht, aus Angst oder in der Hoffnung, die Situation werde sich doch noch lösen. Dann entstehen Geschichten wie „nur für ein paar Wochen“ oder „nur vorübergehend“. Das wirkt im ersten Moment schonend, kann aber später zu großem Vertrauensverlust führen. Der Geschäftsführer André Löckelt sagt deshalb klar: „Offene und ehrliche Gespräche nehmen Angst und verhindern falsche Hoffnungen.“ Wer früh anspricht, was zuhause noch möglich ist und was Angehörige umgekehrt zeitlich oder körperlich nicht mehr leisten können, entlastet alle Beteiligten. <strong>Kommunikation ist also das A und O.</strong><br><br>Dazu gehört auch ein realistischer Blick auf den Alltag. Viele ältere Menschen sind fest in ihrem Zuhause verwurzelt – oft seit Jahrzehnten. Gleichzeitig nehmen Kraft, Mobilität und Selbstständigkeit ab: Einkaufen, Körperpflege, Haushalt oder sichere Wege in der Wohnung werden schwieriger. Angehörige möchten helfen, stoßen aber neben Beruf, Familie und eigener Gesundheit oft an Grenzen. Genau darüber sollten Familien sprechen, bevor eine akute Krise entsteht.<br><br><strong>Ein zweiter wichtiger Punkt: Einrichtungen frühzeitig anschauen</strong> – nicht erst dann, wenn nach einem Krankenhausaufenthalt schnell entschieden werden muss. Nach einem Sturz oder einer Operation bleibt häufig wenig Zeit. Wer sich vorher informiert, kann in Ruhe vergleichen und gemeinsam Prioritäten festlegen. „Man sollte ein Pflegeheim besichtigen wie eine Wohnung: früh, in Ruhe und mit den individuellen Vorlieben und Kriterien“, so Löckelt. Wie ist die Atmosphäre im Haus? Wie sprechen Mitarbeitende mit Bewohner:innen? Wie ist das Essen? Welche Angebote gibt es, welche Zimmer, welche Gemeinschaftsbereiche? Es ist eine große Stärke, wenn ältere Menschen ihr mögliches Zuhause selbst mit auswählen.<br><br>Wichtig ist: Eine frühe Besichtigung bedeutet nicht, dass sich ein Zimmer langfristig reservieren lässt. Häufig führt – trotz aller Planung – erst ein akutes Ereignis zum tatsächlichen Einzug, und dann zählt, was zu diesem Zeitpunkt frei ist. Wer sich kurzfristig für einen Pflegeplatz entscheidet, kann sich daher nicht immer ein bestimmtes Zimmer aussuchen. Manchmal braucht es zunächst eine Übergangslösung, etwa ein Doppelzimmer. Deshalb ist es sinnvoll, im Akutfall handlungsfähig zu bleiben, den Bedarf rechtzeitig noch einmal konkret anzumelden und vorsorglich auch einen Plan B mitzudenken.<br><br>Ebenso zentral sind <strong>Patientenverfügung und Vollmachten</strong>. Familien sollten rechtzeitig besprechen, wie jemand im Alter begleitet und medizinisch versorgt werden möchte – auch mit Blick auf die letzte Lebensphase. Wer darf Entscheidungen treffen, wenn man selbst nicht mehr dazu in der Lage ist? Eine Patientenverfügung und eine Vorsorge- bzw. Betreuungsvollmacht schaffen hier Klarheit und geben Angehörigen wie Betroffenen Sicherheit in schwierigen Situationen. Und: Ohne wirksame Vollmacht kann ein Ehepartner oder ein Kind nicht einfach Verträge unterschreiben oder verbindliche Regelungen treffen. Die Vollmacht ist also keine Ergänzung, sondern im Ernstfall zwingende Voraussetzung.<br><br>Nicht zuletzt gehören auch <strong>finanzielle Fragen und Erbschaften</strong> früh auf den Tisch. Pflege wird aus Leistungen der Pflegekasse, Renten und – je nach Situation – aus eigenem Vermögen finanziert. Wenn Sozialhilfe beantragt wird, prüft das Sozialamt auffällige Geldbewegungen der vergangenen Jahre. „Gerade bei größeren Geldgeschenken kann es später zu Rückforderungen kommen“, betont Löckelt. Deshalb ist es sinnvoll, Schenkungen, Vermögen und mögliche Folgen früh und offen zu besprechen.<br><br><strong>Unser Rat: </strong>reden, besichtigen, vorsorgen, klären. Wer diese Themen früh angeht, schafft Orientierung statt Unsicherheit und legt die Grundlage dafür, dass ein möglicher Einzug in ein Altenheim respektvoll, realistisch und im Sinne aller Beteiligten vorbereitet wird.</p>
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		<title>Jahresübersicht 2026</title>
		<link>https://quartierzentrum-herbede.de/jahresuebersicht-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Bokelmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2026 12:23:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auch im Jahr 2026 bietet das Josefshaus ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für seine Bewohnerinnen und Bewohner. Damit auch die Angehörigen diese Termine in ihren Kalender eintragen können, wollen wir mit dieser News über die größeren Veranstaltungen des Jahres informieren. Geplante Veranstaltungen 2026&#8211; 13.02.2026 Karnevalsfeier&#8211; 18.03.2026 Frühlingsfest&#8211; 27.03.2026 Osterbrunch&#8211; 04.04.2026 Osterfeuer&#8211; 06.05.2026 Frühlingsfest im Markuszentrum&#8211; 29.05.2026 Angehörigen-Grillabend&#8211; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Auch im Jahr 2026 bietet das Josefshaus ein abwechslungsreiches Veranstaltungsprogramm für seine Bewohnerinnen und Bewohner. Damit auch die Angehörigen diese Termine in ihren Kalender eintragen können, wollen wir mit dieser News über die größeren Veranstaltungen des Jahres informieren.<br><br><strong>Geplante Veranstaltungen 2026</strong><br>&#8211; 13.02.2026 Karnevalsfeier<br>&#8211; 18.03.2026 Frühlingsfest<br>&#8211; 27.03.2026 Osterbrunch<br>&#8211; 04.04.2026 Osterfeuer<br>&#8211; 06.05.2026 Frühlingsfest im Markuszentrum<br>&#8211; 29.05.2026 Angehörigen-Grillabend<br>&#8211; 24.06.2026 Sommerfest<br>&#8211; 09.07.2026 Sportfest<br>&#8211; 30.09.2026 Oktoberfest<br>&#8211; 09.10.2026 Schwalbefahrt mit Angehörigen<br>&#8211; 27.11.2026 Weihnachtsmarkt<br>&#8211; 29.11.2026 Weihnachtsfeier im Markuszentrum<br>&#8211; 30.11.2026 Adventfeier Wohnbereich 2<br>&#8211; 07.12.2026 Adventfeier Wohnbereich 1<br>&#8211; 14.12.2026 Adventfeier Wohnbereich 3<br><br>Diese Veranstaltungen fördern Gemeinschaft, Bewegung und Geselligkeit und sind fester Bestandteil unseres Jahresprogramms. <br>Und: Sie machen Spaß und bringen Abwechslung in den Alltag. <br><br>Die vielen weiteren Aktionen, die wir u.a. mit Unterstützung des Sozialen Dienstes unternehmen – Einkaufen, Eis essen, Sport, Singen, Basteln, Musikalische Gäste, Gottesdienste und vieles mehr – sind nicht Teil des Kalenders, da es schlicht zu viele Veranstaltungen im Jahr sind 🙂<br><br>Sprechen Sie uns gerne zu den vielen bunten Momenten des Jahres an.<br><br>Wir freuen uns auf ein gemeinsames, lebendiges Jahr 2026!</p>
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