Die Historie des
Quartierzentrums Herbede

Im Herzen des Dorfes

Dort, wo heute das St. Josefhaus steht, gab es seit den frühen 1900er Jahren ein von Ordensschwestern geleitetes Kinderheim. 70 Jahre lang war es in Herbede eine Institution, an die sich bis heute zahlreiche Anwohner erinnern. 1971 wurde das Kinderheim aus finanziellen und bautechnischen Gründen aufgelöst. Die Idee eines Kinderdorfes wurde seinerzeit zugunsten eines Hauses für ältere Menschen verworfen – die Geburtsstunde des Katholischen Altenzentrums St. Josefhaus. Mitte der 1980er Jahre eröffnete hier schließlich dieses moderne Altenzentrum für 80 Bewohner, das sich schnell einen guten Ruf erarbeitete und das bis heute oftmals augenzwinkernd als das „Jupps“ bezeichnet wird.

Es war die Zeit, in der die Idee einer modernen Altenpflege große Fortschritte machte, und so entstand innerhalb des Hauses nach und nach auch die bis heute existierende Aufteilung von 54 Einzelzimmern und 13 Doppelzimmern. 2017 begannen dann die Arbeiten an dem zukünftigen Wohngruppenhaus auf dem erworbenen Grundstück des ehemaligen Gemeindebüros neben der Kirche St. Peter und Paul. Bereits ein Jahr später gründete die Katholische Altenzentrum St. Josefhaus Herbede gGmbH den Ambulanten Pflege- und Betreuungsdienst St. Josef gGmbH. Und im Februar 2019 eröffnete schließlich das neue Wohngruppen­zentrum Haus Maria für demenziell erkrankte Menschen. Gemeinsam bilden diese drei Einrichtungen heute das Quartierzentrum Herbede.

Ansprechpartner

Andre Löckelt

Andre Löckelt

Geschäftsführer

Quartierzentrum Herbede
Hedwig Deppe

Hedwig Deppe

Pflegedienstleitung stationär

Katholisches Altenzentrum St. Josefshaus Herbede
Jennifer Klenke

Jennifer Klenke

Pflegedienstleitung ambulant

Ambulanter Pflege- und Betreuungsdienst St. Josef
Martina Fitzke

Martina Fitzke

Hausmutter

Wohngruppenzentrum
Haus Maria

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